Direkt zum Hauptbereich

Posts

Wie viel Muskeln …

 können einem eigentlich weh tun? Lieber Himmel, was für eine Nacht. Dieses schreckliche Bett hier ist einfach zu schmal, die Matratze entschieden zu hart und das Gummikissen macht ständig unanständige Geräusche. An erholsamen Schlaf ist dadurch überhaupt nicht zu denken🥵 Na und dann war gestern Gymnastik ein großes Thema, Gymnastik für die neue Hüfte! Zweimal zwanzig Minuten habe ich Muskeln bewegt, von denen ich nicht mal wusste, dass ich sie überhaupt habe. Seit heute Nacht weiß ich es! Sie tun mir nämlich alles zusammen scheußlich weh. So weh, dass ich mich kaum bewegen kann, ebenfalls nicht schmerzfrei. Ich kann nur hoffen, dass die hier wissen, was sie tun. Für mich, als bekennenden Sportmuffel, ist schon jede Anspannung eines Muskels Hochleistung. Das rächt sich jetzt natürlich. Dazu kommt, dass die jahrelange Fehlstellung und Fehlbelastung, Jetzt Muskelgruppen zum Arbeiten zwingen, die Jahre lang geschlafen haben. Alles in allem: nicht schön. Schön hingegen, wenn man morgens,
Letzte Posts

Zurück auf die Folterbänke …

 Mein Koffer ist gepackt, Hund und Katze ahnen schon, was kommen wird und kleben ab mir😥Hilft ihnen nichts, ich muss noch einmal für zwei Wochen in die ReHa. Bitte, drückt mir alle mal die Daumen, dass es was bringt - außer einer erneuten Coronainfektion😣 Ein Gutes hat es sicher, ich werde viel Zeit zum Schreiben haben, der Plot steht so weit und das erste Kapitel ist bereits fertig. Jonathan hat Konkurrenz bekommen und muss sich sehr anstrengen, Inges Aufmerksamkeit nicht ganz zu verlieren😏 Ich freue mich richtig aufs Weiterschreiben, zumal die ersten 5 Sterne 🌟 aus meiner Leserunde für „Herbstfrüchtchen“ eingetroffen sind❤️ Lest mal und lasst euch neugierig machen😏 https://www.lovelybooks.de/autor/Angelika-Godau/Herbstfr%C3%BCchtchen-Herbstfr%C3%BChling-3--6041085876-w/rezension/6331578718/

Und der Haifisch …

 … der hat Zähne 🎶🎶 und die haut er mir ständig in den Oberschenkel😣Fühlt sich jedenfalls so an und wird irgendwie auch nicht besser. Ich muss mir immer wieder sagen lassen, dass ich vor vier Wochen ein schwere OP überstanden habe und keine Wunder erwarten soll. Geduld sei das Zauberwort. Geduld😣Als die verteilt wurde, bin ich gegangen - dauerte mir zu lange. Nun gut, morgen setze ich meine ReHa fort und hoffe wirklich sehr; dass das den Durchbruch bringt. Immerhin scheine ich meine Coronaschwäche überwunden zu haben, bis auf einen hartnäckigen Resthusten merke ich nichts mehr davon und als Beweis dafür, habe ich mit Band 4 meiner „Herbstreihe“ angefangen. Wer die ersten drei schon kennt und nicht auf den 4. warten will; sollte sich vielleicht mal die „Luise - Trilogie“ anschauen. Sie ist ein bisschen Stiefkind unter meinen Büchern, sehr zu Unrecht, sie ist nämlich wunderschön. Wer kennt sie und bestätigt das mal?

Schöne Nächte …

 … habe ich irgendwie anders in Erinnerung🥴Die letzte war jedenfalls lang und schmerzhaft. Mein Bein zuckte, als hätte ich ein Elektrokabel darauf liegen. In keiner Lage wollte es sich entspannen, und an Schlaf war überhaupt nicht zu denken. Vermutlich spielt die extreme Hitze auch eine Rolle, aber auch die Tatsache, dass selbst kleinste Anstrengungen noch zu einer Überlastung der Muskulatur führen. Nun kann ich aber doch nicht den ganzen Tag im Bett liegen, schließlich und endlich schreiben sich meine Bücher nicht von alleine. Das „Herbstfrüchtchen“ behauptet sich, ebenso wie seine beiden Vorgänger, tapfer im Buch - Dschungel und macht hoffentlich meinen Lesern viel Freude. Es soll aber nicht das jüngste aus meiner Feder bleiben, und darum wäre es prima, würde ich langsam wieder zu Kräften kommen. Ideen habe ich genug, aber für die Umsetzung fehlt mir noch die Konzentration. Okay, wenn das ebenso ist, konzentriere ich mich jetzt erst einmal auf die anstehende Reha, und lege dann los,

Warteschleifen und andere

  Ärgernisse😡Gibt es eigentlich eine Studie darüber, wie viel Zeit seines Lebens man in Warteschleifen verbringt? Seit drei Tagen versuche ich meine Krankenkasse zu erreichen - leider vergeblich. Genau 20 Minuten wird mir grauenhaftes Geklimper in den gepeinigten Gehörgang gespürt, dann bricht das Gespräch ab. Gestern nicht! Ich erreichte tatsächlich ein menschliches Wesen, dass mehr mit großer Überzeugung versichert, mein Anliegen würde noch am gleichen Tag erledigt. Keine Frage, selbstverständlich! Bei meinem Anliegen handelt es sich um die erneute Kostenzusage zu meiner Reha, die ich aufgrund meiner Corona - Erkrankung unterbrechen musste. Die Klinik hat zwar ein Bett für mich, aber es fehlt diese Kostenzusage, die laut Krankenkasse überhaupt kein Problem ist. Seit nunmehr fünf Tagen kein Problem ist! Bis lang ist sie nicht eingetroffen, und ich lebe weiter von heute auf morgen in der Warteschleife. Und täglich grüßt das Murmeltier.

Negativ … aber so was von😡

 Ja, stimmt, heute Morgen war er weg, dieser zweite Strich, der mich so oft geärgert hat. Sauber und rein die Fläche, keine Spur vom Virus mehr👍So fühlt sich Glück an, zumindest für ein paar wenige Augenblicke, dann unterbrach ein Telefonat diesen Zustand abrupt. „Herbstfrüchtchen“ - mein jüngstes Baby, gerade erst erschienen, nagelneu, sozusagen noch durch die Nabelschnur mit mir verbunden, hat schon hater gefunden😥Liebenswerte Zeitgenossen, die es zwar weder gekauft noch gelesen haben, aber dafür schnell mal mit einem oder zwei Sternen abgewertet. Amazon macht’s möglich. Man kauft das EBook, vergibt seinen schäbigen einen Stern, gibt das Buch dann schnell wieder zurück und reibt sich grinsend die Hände. Der haben wir es gezeigt. Ja, stimmt! Für ein paar wenige Augenblicke hat das geklappt, es hat mich getroffen, weil Bücher für uns Autoren wirklich so etwas wie Kinder sind und an denen lassen wir nicht gern rummeckern. Jedenfalls nicht so schäbig, so hintenrum. Wenn’s Kritikpunkte

Geteiltes Leid …

  … ist immer noch Leid genug. Dieses Mistvirus will einfach nicht weichen und zwingt mich nach wie vor ins Bett. Katze Maya weicht dabei nicht von meiner Seite und auch bei meinen dringend notwendigen Wanderungen über die Terrasse ist sie an meiner Seite. Ich weiß nicht warum, vielleicht will sie verhindern, dass ich heimlich wieder verschwinde, so, wie vor drei Wochen … Heute vor drei Wochen wurde ich gerade auf die OP zum Einbringen meiner neuen Hüfte vorbereitet. Ich hatte echt eine Scheissangst, und  der Gedanke, an das Sägen und Hämmern in meinem Inneren bereitete mir Gänsehaut. Jetzt, im Nachhinein war natürlich alles gar nicht so schlimm. Die anfänglichen Schmerzen sind vergessen, wie mühsam es war, diesen Betonklotz, der mein Bein war, aus dem Bett zu hieven … auch vergessen. Ich laufe schon wieder ganz munter und wäre dieses blöde Virus nicht, wäre ich sicherlich noch viel weiter. Was soll’s ? Klagen und Jammern hat noch nie etwas geändert, also mache ich das beste draus: Sch