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Es werden Posts vom September, 2022 angezeigt.

Sachen gibt’s, die glaubt man nicht

Tendenziöse Wahrnehmung- So nennt man das in der Psychologie, wenn ein Mensch etwas „aus seiner sehr individuellen Sicht betrachtet“, was real aber ganz anders ist. Beobachtet man besonders häufig bei Hundehaltern🥴Dass der eigene Vierbeiner grundsätzlich der schönste, klügste, bravste , wunderbarste und überhaupt einzigartigste der Welt ist, steht natürlich außer Frage. Da bin ich kein bisschen anders, als jeder andere Hundehalter auch., aber… Es gibt sie, diese Hundehalter mit der tendenziösen Wahrnehmung. Und einen von ihnen, habe ich heute Morgen getroffen. Leider nicht zum ersten Mal. Es ist eine SIE, ihr Vierbeiner ein kastrierter ER. Sie ist ungewöhnlich klein, eher dafür relativ groß, eine Allianz, die schon mal brisant werden kann. Sobald dieses Gespann von weitem einen anderen Menschen mit Hund kommen sieht, wird es laut. Frauchen wirft sich halb über ihren Hund und brüllt ihm ins Ohr. „Nein, nein, die tun dir nichts. Keine Angst, alles ist gut, schön brav, bleib hier. ganz r

Bremsen und Deckel

 Kenne ich eigentlich nur vom Auto, dem Fahrrad und natürlich aus der Küche. Augenblicklich werden diese beiden Worte allerdings in einem völlig anderen Zusammenhang gebraucht. Gaspreisbremse und Gaspreisdeckel. Die lokalen Zeitungen, die Nachrichten und natürlich Social Media wirft mit diesen Begriffen inflationär um sich. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass es „bei den Bürgerinnen und Bürgern“ nicht so ganz klar ist, was das eigentlich bedeuten soll. Sie gehen weiterhin schlicht davon aus, dass es für sie persönlich teuer werden wird. Ob das vielleicht einer der Gründe für das Wahlergebnis in Italien ist, dass die Kommunikation so undeutlich und missverständlich ist? An den „Bürgerinnen und Bürgern“ vorbei? Dass die einfach die Nase voll haben von dem ganzen hin und her? Die Nase voll und außerdem große Angst, was da auf sie zukommt. Man kann doch nicht davon ausgehen, dass jeder Bundesbürger den gleichen Stand, das gleiche Wissen, und die gleiche Möglichkeit zur Information hat, wie

Ich habe eine Meise …

 Leute, die mich kennen, werden jetzt vielleicht sagen: Das wussten wir schon lange😏aber darum geht es heute nicht. Nein, es geht um eine echte Meise, einen kleinen, hübschen Vogel. Normalerweise jedenfalls, aber meine Meise ist anders, sie ist eine Kamikaze - Meise, aggressiv und von einer unseligen Zerstörungswut besessen. Können Meisen an Tollwut erkranken? Doch eher nicht, oder? Also, meine Meise, die ich, obwohl ich ihr Geschlecht nicht kenne, Harry getauft habe, ist eindeutig auf Krawall gebürstet. Während ihre gefiederten Kumpane sich an meinen großzügig ausgehängten Meisenknödeln, Sonnenblumenkernen und Sämereien gütlich tun und mich mit ihrem Anblick erfreuen, guckt Harry nur verächtlich und krallt sich mit seinen Füßen, äh Pfoten oder hat er Tatzen? Biologen, wo seid ihr! wie auch immer, er krallt sich in das Mückennetz vor meinen Fenster und beginnt mit Vehemenz und irgendwie hämischem Gesichtsausdruck sein Zerstörungswerk. Er rupft und reißt, zieht und zerrt mit der geball

Mars macht mobil …

 …hieß mal eine dieser sinnbefreiten Werbungen für einen Schokoriegel. Dass das Wort Mobilmachung uns so schnell wieder in Angst und Schrecken versetzen würde, hätte damals wohl keiner gedacht. Putin, macht’s möglich. Und die Menschen flüchten zu tausenden aus seinem Reich. Zumindest die, die es sich leisten können, denn die Armen, sie sind, wie in allen Kriegen zum Bleiben und Sterben verurteilt. Und wir hier, im  Westen, in Europa? Was haben wir damit zu tun? Eine ganze Menge, denn einer von Putins alkoholverwirrten Generälen schwafelt bereits von einem Angriff auf Deutschland, einem atomaren Angriff. Und für eine Atombombe ist die Entfernung Moskau, Berlin ein Klacks. Wie ernst müssen wir das nehmen, und vor allen Dingen: Was können wir  tun? Ich glaube nicht, dass darauf irgend ein Mensch eine Antwort geben kann, denn wenn der Wahnsinn regiert, muss die  Vernunft oft schweigen. Leider hat der Wahnsinn im letzten Jahrzehnt rasant zugenommen Diktaturen regieren die Welt. Ob in Russla

„Ich bin Sauer“

So heißt die Erfüllung eines Traums, den ich seit vielen Jahren hege.Warum ich ihn nie in Angriff genommen habe, weiß ich selbst nicht so wirklich. Egal, vor einem Jahr habe ich einen wunderbaren Illustrator gefunden, mit dem zusammen ich endlich diesen Traum in die Tat umsetzen konnte. Gestern war er ausgeträumt. In dem Augenblick, in dem wir unser Gemeinschaftswerk bei Amazon online stellen wollten.  21 € schreibt uns KDP als Verkaufspreis vor, und davon erhalten wir als Schöpfer sage und schreibe 0,56 €. Ja, ich weiß, freie Marktwirtschaft und so, schon klar, aber das finde ich dann doch eine Unverschämtheit. Wie viele Stunden habe ich an den kindgerechten Texten gefeilt, wie viel Stunden mögen die wunderbaren Illustrationen gekostet haben? Ganz abgesehen von der Frage, wer bezahlt 21 € für ein Kinderbuch? Gut, als Geschenk von Oma und Opa, Tante Onkel, Freunden, zum Geburtstag, Nikolaustag, Weihnachten ist das natürlich super, zumal man damit die Kleinen auch noch lange wunderbar b

Et hätt noch emmer joot jejange …

 Artikel 3 des Kölschen Grundgesetzes. Sollte sich so mancher an den Kühlschrank hängen, denn was im Augenblick an Schreckensszenarien, Horrormeldungen, Pessimismus und sonstigem Unheil durch die sozialen Medien geistert, macht einen sonst krank. Es wird mit Fremdworten nur so um sich geschmissen: Inflation, Deflation, inflationäre Deflation, deflationäre Inflation … Es kann einem schwindlig dabei werden, und so manch einer wird aus dem googeln wohl kaum noch rauskommen. Besser wird es ihm danach kaum gehen, denn all diese Begriffe verursachen  vor allen Dingen eins: hilflose Angst. Denn, was kann der einzelne, also wir, du und ich, schon dagegen unternehmen? Wenig, bis gar nichts, wir können nur abwarten, was passiert, egal, was wir tun, ob wir jeden Cent dreimal umdrehen und sparen, oder unsere gesamten Ersparnisse auf den Kopf hauen, wird an der Situation nichts ändern. So steht es schließlich  in Art. 2 des Kölschen Grundgesetzes: Et kütt wie et kütt Und genau deswegen, macht Panik

Das große Glück ist …

 …die Summe kleiner Freuden. Dieser Spruch hat lange an meinem Kühlschrank gehangen, weil ich finde, dass er was hat. Was ist das denn:  Das große Glück? Geld? Das dicke Auto, die Karriere, die große Liebe? Kinder? Ich sage es gleich, ich habe keine Ahnung. Dabei stolpere ich heute schon den ganzen Tag über dieses Wort „Glück“. Zuerst habe ich eine Szene geschrieben, in der es oft vorkommt, klar definiert von der bisher eher miesepetrigen Sarah. Da ist natürlich die Liebe im Spiel, wie so oft in diesem Zusammenhang. Leider ist aber dieses große Glück, wie man an den Scheidungszahlen sehen kann, keineswegs immer von Dauer. Im Gegenteil. Manchmal endet das, was einmal als großes Glück begann, mit Mord und Totschlag. Also, gibt es das überhaupt, das „große Glück“ oder stimmt eher mein Kühlschrankspruch von den kleinen Freuden? Der große Hemmingway hat sich offensichtlich auch schon mit dieser Frage beschäftigt. Kennt ihr die Antwort? Bleibt zufrieden❤️

Hättet ihr es gewusst?

    Das Auto musste zum TÜV und der stellte fest, dass im linken Vorderreifen ein Abrieb war. Irgend jemand muss damit einmal heftig über einen Bordstein oder ähnliches gebrettert sein. „Ist noch nicht dramatisch“, sagte der nette Mensch vom TÜV,“ aber in absehbarer Zeit werden sie einen neuen Reifen benötigen. Da mein Mann schon immer von der vorsichtigen, vorausschauenden Sorte war, machte er zügig einen Termin beim Autohändler seines Vertrauens. Der besah sich den Schaden ebenfalls, und kam zu dem Schluss, dass der Mitarbeiter vom TÜV Recht hatte. Ein neuer Reifen musste her, allerdings erst einmal bestellt werden. Nach einer Woche war es soweit, ein Anruf informierte uns darüber, dass unser neuer linker Vorderreifen nun angekommen sei. Mein Mann fuhr hin und kam etwas verstört zurück. Was war passiert? Nach dem Wechsel des linken Vorderrades,  teilte der nette Mitarbeiter ihm mit, dass er so nun schlecht fahren könnte. Schließlich sei durch den Wechsel des linken Reifens und  dem V

WHO- the fuck …

 ist Dunning- Kruger? Habt ihr euch das in letzter Zeit auch schon mal gefragt? Ein Begriff, der noch vor gar nicht allzu langer Zeit wohl nur unter Wissenschaftlern bekannt war, breitet sich wie eine Seuche im Internet aus. Dunning- Kruger hier, Dunning-Kruger da, wunderbar geeignet, schlau zu wirken, ohne es unbedingt sein zu müssen. Toll, so einen Begriff mal kurz, ohne weitere Worte, in eine Diskussion zu werfen, wenn einem die Meinung eines anderen Users nicht zusagt. Damit kann man beleidigen, ohne böse Worte, ohne Gefahr zu  laufen, gesperrt zu werden. Beleidigung auf intellektueller Ebene, sozusagen. Dunning- Kruger bedeutet nämlich, kurz zusammengefasst: Sorry, aber du bist zu dämlichen für dieses Thema, leider auch zu dämlichen, um das zu bemerken🥴 Die umgekehrte Bedeutung, zu klug für ein Thema, ohne es zu wissen, kommt in Social Media eher selten vor. So, demnächst entlarvt ihr also mühelos die intellektuellen Pöbler👍 Bleibt entspannt ❤️

Kleine Geschenke erhalten …

Um  … die Freundschaft heißt es. Ob das stimmt, weiß ich nicht, aber zumindest erfreuen sie das Herz. ❤️ Gestern bekam ich gleich zwei von solch herzerwärmenden Geschenken. Zuerst war in meinem Briefkasten eine Rarität, etwas, was man heute kaum noch bekommt: Ein handgeschriebener Brief. An Frau Angelika Godau stand auf dem Umschlag. Darin eine hübsche Karte und ein zehn Euroschein Ich musste erst überlegen, was das wohl zu bedeuten haben könnte, der Absender war mir völlig unbekannt. Erst beim Lesen des Inhalts kam ich drauf: In der Reha war eine Lesung von mir geplant, die ich schliesslich abgesagt habe, weil es der Verwaltung nicht gelungen ist, die von mir zur Verfügung gestellten Flyer auszuhängen. Eine ältere Dame sprach mich darauf an und drückte mir ihr Bedauern aus. Sie wäre so gern gekommen und nun wisse sie gar nicht, ob ihr denn wohl meine Bücher gefallen würden. Ich habe ihr später, während sie gerade in den Speisesaal reinkam und ich rausging, ein Exemplar von „Herbstfrüh

Zieht euch warm an…

 Kälte greift den Darm an, sangen Soldaten im Takt zum Gleichschritt. Keine Ahnung, ob das stimmt, sicher bin ich mir allerdings, dass kühlere Zeiten auf uns zukommen. Die Älteren werden es noch kennen: Ofenheizung in einem Zimmer, meist der Wohnküche, der Rest der Wohnung „die kalte Pracht“ ungeheizt und mit weißen Laken gegen Staub und Gilb verhüllt. Die dicken Federplumeaus klumpig von der Feuchtigkeit, Eisblumen an den Fensterscheiben. Da fiel es nicht leicht, sich morgens aus dem warmen Bett zu quälen, denn es war kalt und zwar überall. Der Ofen musste zuerst einmal ausgenommen und neu befeuert werden. Das dauerte. Also ab unter eine schöne heiße Dusche? Fehlanzeige! An die Keramikschüssel mit dem Goldrand und dem eiskalten Wasser. Daneben zwei Waschlappen, einer für oben, einer für unten,😏 der Zahnputzbecher, gefüllt mit kaltem Wasser. Kein Zähneputzen vor laufendem Wasserhahn. Sparmaßnahmen aufgrund fehlender Alternativen. Die meisten haben es überlebt, aber wohl kaum einer wir

Die Queen ist tot - es lebe der König

    96 Jahre alt zu werden, ist schon beeindruckend. 96 Jahre, frei von Skandalen seine Pflicht zu tun und dabei immer freundlich zu lächeln, ist mehr als das. Queen Elisabeth II, the Queen, war mehr als eine Regentin, sie war eine Institution, immer da, allgegenwärtig, unsterblich. Sie hat Premierminister ohne Zahl erlebt, Päpste kommen und gehen sehen, alle, wirklich alle Kanzler der Bundesrepublik erlebt, sie war beliebt, sie wurde gehasst, sie hat das alles scheinbar unbeeindruckt überstanden. Wie es wirklich in ihr aussah, was sie wirklich gedacht und gefühlt hat, das wissen wohl die Allerwenigsten. In den nächsten Tagen und Wochen werden wir unglaublich viele Spekulationen lesen, jeder sogenannte Adelsexperte wird dazu seine Meinung sagen, jeder behaupten, sie besser gekannt zu haben als jeder andere. Vielleicht sitzt sie dann bereits auf ihrer Wolke und lächelt. Für ein paar Tage werden die Zeitungen ,Social Media und alle Fernsehsender nur ein Thema kennen: Die Queen ist tot. K

Nänänänänä oder

 Schadenfreude ist die reinste Freude. Da sitzt ein junger Mann, der aussieht wie ein alter Mann, sichtbar übermüdet und brezelfertig, in einer Talkshow. Die Moderatorin ist ausgeschlafen und die Situation in Deutschland, nein, in ganz Europa, bietet viele Diskussionsthemen, auf die man nicht mit ja oder nein antworten kann. Sie stellt ihm Fragen, für die man eine Kristallkugel brauchen würde, um sie wirklich beantworten zu können. Wird es eine Insolvenzwelle in Deutschland geben? Äh, was soll ein Politiker wie Habeck darauf antworten? Ja, nein, vielleicht? Er versucht’s mit sachlicher Aufklärung und redet sich um Kopf und Kragen. Zumindest das Internet spart nicht mit Häme, teilt Memes, die ihn möglichst lächerlich wirken lassen. Es ist schon toll, so vom Sofa aus Politik zu können. Peinlich nur, dass das, was er gesagt hat, sachlich völlig richtig ist! Nichts verkaufen, heißt nicht automatisch Insolvenz. Vielleicht gibt es ja Rücklagen oder Hilfe von Vater Staat. Also, versucht er ve

Allen Menschen Recht getan …

 .    ist eine Kunst, die niemand kann. So stand es in meiner Jugend in so manchem Poesiealbum.  Denkt man über diesen Spruch nach, nickt man vermutlich und stimmt ihm zu. Warum versucht man es dann in der Realität trotzdem ständig? Gerade ich als Autorin kann davon ein Lied singen. Egal, was ich schreibe, irgend jemandem gefällt es mit Sicherheit nicht. Zu Zeiten von Corona, Energiekrise, Klimawandel, Rechtspopulismus, Putin und anderen Katastrophen, ist es verdammt schwer, nicht irgendwo anzustecken. Leser verwechseln Autoren  dabei offenbar mit unseren Protagonisten. Okay, die sind natürlich meiner  eigenen Fantasie entsprungen und ich lasse sie agieren, wie es mir gefällt. Aber muss das deswegen immer meine Meinung sein? Hat ein Thrillerautor ständig perverse Mordgedanken? Ein Romanceautor denkt ständig nur an Sex? Wenn einer meiner Protagonisten die Coronaimpfung radikal ablehnt, ein anderer sie vehement verteidigt, welcher vertritt dann meine persönliche Meinung? Egal wie, irgen

Bei mir stehen die Männer Schlange …

 … zumindest auf Instagram🤣Ich habe jeden morgen aufs Neue die Qual der Wahl. Nehme ich einen Piloten der Pan Am,  oder doch lieber den Schiffskapitän? Den traurigen Witwer im OP Outfit und seinen zwei entzückenden Kindern, den sportlichen, gut situierten Rentner, mit Doktortitel und eigenem Haus und Pool in Palm Beach oder doch lieber Attila, den  ordenbehängten Offizier, der markig vor dem Sternenbanner salutiert?🥴  Eigentlich ist es ganz egal,  denn auf den beigefügten Fotos sehen alle Männer aus wie aus dem Ei gepellt. Da ist kein Gramm zu viel, die Haut sonnengebräunt, der Haarschnitt perfekt. Guckt man sich ihre Profile an, sieht man nur harmlose Bildchen von Sonnenuntergängen oder Hundekindern, alles weitere ist privat. Ich muss nur zugreifen, ihnen  ebenso folgen, wie sie mir, dann wird daraus über kurz oder lang ganz sicher eine wundervolle Romanze werden. Okay, vielleicht muss ich vorher den ein oder anderen Euro investieren, für unvorhergesehene Zwischenfälle, für die mei

Ich glaube, ich spinne ..

  Phobien sind nichts schönes, sie können das Leben ziemlich einschränken. Arachnophie zum Beispiel, die übersteigerte Angst vor Spinnen. Kennen besonderes Frauen, Männer gruselt es eher vor Mäusen. Das hält jetzt natürlich keiner empirischen Untersuchung stand, ich habe auch keine Doppel blind Studie dazu durchgeführt, aber ich kenne einige Familien, in denen das genauso ist. Unter anderem in meiner eigenen. Ich finde Spinnen furchtbar, dafür Mäuse ganz entzückend, bei meinem Mann ist es zwar nicht umgekehrt, denn er findet Spinnen auch nicht entzückend, nur so na ja, aber dafür schüttelt es ihn vor Mäusen. Allerdings haben wir eine Katze… Und daher ein Abkommen. Er ist zuständig für die Beseitigung aller Achtbeiner, ich für die von Mäusen, die unsere Katze regelmäßig als Geschenk für uns nach Hause bringt. Das klappt meist recht gut. Jetzt, wo die Tage kühler werden, ziehen die Spinnen gern wieder in menschliche Behausungen ein. Bevorzugt Winkelspinnen. Gross und schwarz und gruselig

Aisbildungsort: Quantanamo😫

Irgendwie bin ich dem Irrtum aufgesessen, Krankengymnastik respektive Physiotherapie hätte etwas mit Wellness zu tun. Mit sanften Streichungen, verführerischem Duft von Ölen und sanften Griffen in verhärtete Muskeln. Wer das auch glaubt, dem sei gesagt: Das ist falsch😫Nach meinen letzten Erfahrungen bin ich sicher, Physiotherapeuten machen ihre Ausbildung in Quantanamo. Außerdem sind sie ganz sicher allesamt bei den Pfadfindern, denn sie finden ziel sicher jede schmerzende Stelle, sei sie auch noch so versteckt und noch so klein.Sie zwingen dich in Haltungen, von denen du nicht einmal geahnt hast, dass es sie gibt. Außerdem sind sie offensichtlich der Meinung, du hättest keine Ahnung davon, wie man geht. Bevor du auch nur einen Fuß vor den anderen setzen darfst, hast du eine Reihe von Muskeln in Bewegung zu setzen. Als erstes wäre da der Gluteus Maximus zu erwähnen, der angespannt wird, wenn du die Pobacken zusammenkneifst. Danach kippst du dein Schambein Richtung Nabel und atmest dur